Aktuelles

DAS SPIEL MIT HANDPUPPEN
aus der Reihe „Das Spiel in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“
Mag.a Theresia Hollerer
Dipl.-Päd. Andrea Leidlmayr, BEd.

Die Puppe folgt meiner Laune, meiner Eingebung, meiner Begeisterung, all ihre Bewegungen entspringen den Gedanken, die mir einfallen, und den Worten, die ich ihr in den Mund lege… sie ist Ich, mit einem Wort, sie ist ein Wesen, keine Puppe.“ (George Sand)
Das Puppenspiel kann als eine Art des Geschichtenerzählens gesehen werden. Humoristisches, gewaltiges, beschämendes, quälendes, liebevolles, verwirrendes kann mit der Puppe erzählt werden. Durch die Gleichzeitigkeit vom direkten und indirekten Erzählen ist der Spannungsbogen erträglich. Kinder nutzen deshalb diese Form des Spiels oftmals um zu „erzählen“ oder sind darüber ansprechbar.

In der Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Möglichkeiten des Handpuppenspiels können in diesem Seminar Entwicklungsräume dieses Spiels erprobt und gestaltet werden. Puppen werden zum „Leben“ erweckt und beginnen, eine Geschichte zu erzählen.
Eigene Handpuppen können gerne mitgebracht werden.

Zeit: Freitag, 30.8.2019 16 Uhr – Samstag, 31.8.2019 18 Uhr
Ort: Wien, wird noch bekanntgegeben
Kosten: Euro 250,–

Anmeldung: Theresia Hollerer, Tel. 01 810 87 05, 0699 195 273 42, hollerer@apg-ips.at,
Dipl.-Päd. Andrea Leidlmayr, BEd., 0699 1607 0002, praxis@aussprechen.com

Teilnehmer/Innen: 6 bis 14
Anrechenbarkeit: 15 Stunden Selbsterfahrung: KJPT-Weiterbildung;


ENDENDES LEBEN – LEBENSENDE – LEBENDES ENDE
Der Versuch einer Annäherung

LeiterInnen:
Mag.a Theresia Hollerer DSAin
Susanna Markowitsch

Termin: 25. – 26. Oktober 2019
Freitag, 18.00 – 21.00, Samstag, 10.00 – 18.00

In diesem Seminar wollen wir uns mit dem „Natürlichsten“ der Welt beschäftigen: dem zu Ende gehen von Leben – mit dem Lebensende.

Es lebe der Zentralfriedhof, und olle seine Toten.
Der Eintritt is‘ für Lebende heit‘ ausnahmslos verboten
(Wolfgang Ambros)

Wir sind täglich mit Tod und Sterben konfrontiert: Zeitungsberichte, Nachrichten, Todesanzeigen, in der Nachbarschaft, im Freundeskreis, in der Familie und am Arbeitsplatz.

Darüber zu reden, sich mitzuteilen ist oft keine Selbstverständlichkeit. Vielen ist das Thema unangenehm, findet keine Sprache, wird als emotional bedrückend erlebt.
In der Gruppe werden wir uns den verschiedenen Facetten dieses Themas annehmen, um den eigenen Zugang zu erweitern und zu vertiefen.

Auf amoi is die Musi still, und alle Aug’n glänzen
weil dort drübn steht der Knochenmann und winkt mit seiner Sensen
(Wolfgang Ambros)

Adresse:
APG•IPS Personzentriertes Zentrum Carl Rogers
1150 Wien, Diefenbachgasse 5

Kosten:
EUR 240,- für APG • IPS-Mitglieder und TeilnehmerInnen des Propädeutikums, sonst EUR 290,-

Anmeldung: formlos per Mail bei Theresia Hollerer: hollerer@apg-ips.at oder bei Susanna Markowitsch: susanna.markowitsch@gmx.at

Anmeldeschluss: 7. Oktober 2019
TeilnehmerInnen: 6 – 15
Anrechenbarkeit: 12 Arbeitseinheiten
• Propädeutikum: Praktikumssupervision oder Selbsterfahrung
• Aufnahmeverfahren in die Ausbildungen
• Fachspezifikum: Wahlpflicht Supervision oder Selbsterfahrung
• Beratung & Gesprächsführung: Wahlpflicht Supervision oder Selbsterfahrung
• Fort- & Weiterbildung

Anfragen können sie natürlich jederzeit per E-Mail oder über das Kontaktformular an mich richten.